Brennholz ist nicht gleich Brennholz – und beim Kauf kann man einiges falsch machen. Mit diesen sieben Punkten kaufen Sie sicher und fair.
1. Auf die Restfeuchte achten
Das Wichtigste zuerst: Holz sollte unter 20 % Restfeuchte haben, besser unter 15 %. Nur trockenes Holz brennt sauber und heizt gut. Frisches Holz ist günstiger, muss aber 1–2 Jahre trocknen.
2. Die richtige Holzart wählen
Buche ist der beste Allrounder: hoher Heizwert, lange Glut, sauberer Abbrand. Nadelholz ist günstiger, neigt aber zu Funkenflug.
3. Maßeinheiten vergleichen
Achten Sie darauf, dasselbe Maß zu vergleichen. Ein Schüttraummeter enthält weniger Holz als ein Raummeter (Ster). Unser Ratgeber Ster, Raummeter, Schüttraummeter erklärt die Unterschiede.
4. Die passende Scheitlänge
Messen Sie Ihren Brennraum. 33 cm passen in die meisten Öfen, 25 cm in kleinere Modelle, Kamine und Grills.
5. Herkunft & Nachhaltigkeit
Regionales Holz aus nachhaltiger, FSC-zertifizierter Forstwirtschaft schont Umwelt und Transportwege.
6. Lieferung klären
Wie wird geliefert, was kostet es, und wird die Palette bis vor die Tür gebracht? Klären Sie das vorab – bei uns sehen Sie die Lieferkosten direkt im Bestellassistenten.
7. Faire, klare Preise
Gute Anbieter weisen transparente Festpreise aus – ohne versteckte Kosten. Vorsicht bei Angeboten, die deutlich zu günstig wirken: Oft ist das Holz feucht oder das Maß kleiner als gedacht.
Kurz gesagt: Trockene, regionale Buche in der richtigen Länge, fair bepreist und bequem geliefert – dann machen Sie nichts falsch.