Selbst spalten spart Geld und macht Spaß – wenn man weiß, wie. Hier die wichtigsten Grundlagen.
Das richtige Werkzeug
- Spaltaxt: schwer und keilförmig, ideal für normale Scheite.
- Spalthammer + Spaltkeil: für dicke, astige oder besonders zähe Stücke.
- Holzspalter (elektrisch/hydraulisch): komfortabel bei großen Mengen.
- Hackklotz: ein stabiler Untergrund ist Pflicht – nie auf dem Boden spalten.
Die richtige Technik
- Scheit aufrecht auf den Hackklotz stellen.
- Einen vorhandenen Riss anvisieren.
- Die Axt über den Kopf heben und mit ihrem Eigengewicht herabfallen lassen – Schwung schlägt Kraft.
- Bei dicken Scheiten lieber einen Keil setzen, statt sich abzumühen.
Sicherheit geht vor
- Festes Schuhwerk und freier Schwungraum.
- Niemals mit der Hand zu nah am Spaltpunkt.
- Kinder und Zuschauer auf Abstand halten.
Wann sich das Spalten lohnt
Wer selbst Rundholz besorgt, spart durch Eigenleistung. Es kostet aber Zeit, Kraft und Lagerplatz – und das Holz muss danach noch 1–2 Jahre trocknen.
Lieber sofort heizen? Unsere ofenfertige Buche ist bereits gespalten, getrocknet und einsatzbereit – Sie müssen nur noch anzünden.