Brennholzbunker

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Anleitung

Brennholz spalten: Werkzeug, Technik und Tipps

Selbst spalten spart Geld und macht Spaß – wenn man weiß, wie. Hier die wichtigsten Grundlagen.

Das richtige Werkzeug

  • Spaltaxt: schwer und keilförmig, ideal für normale Scheite.
  • Spalthammer + Spaltkeil: für dicke, astige oder besonders zähe Stücke.
  • Holzspalter (elektrisch/hydraulisch): komfortabel bei großen Mengen.
  • Hackklotz: ein stabiler Untergrund ist Pflicht – nie auf dem Boden spalten.

Die richtige Technik

  1. Scheit aufrecht auf den Hackklotz stellen.
  2. Einen vorhandenen Riss anvisieren.
  3. Die Axt über den Kopf heben und mit ihrem Eigengewicht herabfallen lassen – Schwung schlägt Kraft.
  4. Bei dicken Scheiten lieber einen Keil setzen, statt sich abzumühen.

Sicherheit geht vor

  • Festes Schuhwerk und freier Schwungraum.
  • Niemals mit der Hand zu nah am Spaltpunkt.
  • Kinder und Zuschauer auf Abstand halten.

Wann sich das Spalten lohnt

Wer selbst Rundholz besorgt, spart durch Eigenleistung. Es kostet aber Zeit, Kraft und Lagerplatz – und das Holz muss danach noch 1–2 Jahre trocknen.

Lieber sofort heizen? Unsere ofenfertige Buche ist bereits gespalten, getrocknet und einsatzbereit – Sie müssen nur noch anzünden.

Häufige Fragen

Spaltet man Holz besser frisch oder trocken?

Frisches Holz lässt sich meist leichter spalten, weil es weniger verwachsen ist. Außerdem trocknet gespaltenes Holz deutlich schneller als ganze Rundlinge.

Axt oder Spalthammer – was ist besser?

Für normale Scheite reicht eine Spaltaxt. Bei dicken, astigen oder zähen Stücken sind Spalthammer und Keil die bessere (und sicherere) Wahl.

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