Brennholzbunker

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Grundwissen

Saunaholz: das richtige Holz für den Saunaofen

Eine holzbefeuerte Sauna ist Entspannung pur – und das Knistern gehört zum Erlebnis. Damit der Saunaofen schnell und sauber auf Temperatur kommt, kommt es auf das richtige Holz an.

Nur trockenes Laubholz

Für den Saunaofen gilt dieselbe Regel wie für den Kaminofen, nur noch konsequenter: trockenes Laubholz. Buche und Birke sind ideal – sie brennen heiß, sauber und funkenarm und bringen die Sauna zügig auf Temperatur. Birke ist in Skandinavien der Klassiker und sorgt für ein angenehmes Dufterlebnis.

Finger weg von Nadelholz

Fichte, Kiefer und Co. haben im Saunaofen nichts verloren: Das Harz spritzt, funkt und rußt. Das ist nicht nur unsauber, sondern in einem kleinen Brennraum auch ein Sicherheitsrisiko.

Worauf Sie noch achten sollten

  • Scheitlänge: Saunaöfen sind oft kompakt – häufig passen 25-cm-Scheite besser.
  • Trockenheit: unter 15 % Restfeuchte für schnelle, saubere Hitze.
  • Lagerung: Holz trocken und luftig lagern.

Übrigens: Das Holz heizt die Sauna – der Aufguss kommt separat über das heiße Steinbett. Beides hat nichts miteinander zu tun.

Buche & Birke – aus einer Hand

Unsere ofenfertige Buche ist die perfekte, unkomplizierte Basis für den Saunaofen: trocken, heiß, sauber. Damit kommt die Sauna schnell auf Betriebstemperatur.

Häufige Fragen

Welches Holz eignet sich für den Saunaofen?

Trockenes Laubholz wie Buche oder Birke. Es brennt heiß, sauber und funkenarm – ideal, um die Sauna schnell auf Temperatur zu bringen. Nadelholz ist wegen Harz und Funkenflug ungeeignet.

Welche Scheitlänge braucht ein Saunaofen?

Das hängt vom Brennraum ab. Viele holzbefeuerte Saunaöfen sind kompakt – hier passen 25-cm-Scheite oft besser als 33 cm. Messen Sie im Zweifel den Brennraum.

Wie trocken muss Saunaholz sein?

Möglichst trocken, unter 15 % Restfeuchte. Nur dann erreicht der Ofen schnell hohe Temperaturen und brennt sauber, ohne zu qualmen.

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