Brennholz selbst herzustellen ist ein gutes Stück Arbeit – aber für viele auch ein Hobby mit Belohnung: günstiges Holz und ein warmes Gefühl beim Heizen. So läuft es ab.
1. Legal an Holz kommen
Holz im Wald gehört dem Waldbesitzer – einfach sägen ist verboten. Legal geht es so:
- Brennholzschein / Holzlose beim Förster oder der Gemeinde lösen.
- Polterholz (bereits gefällte Stämme) gegen Gebühr selbst aufarbeiten.
- Holz vom eigenen Grundstück oder vom Baumschnitt.
2. Ablängen
Sägen Sie die Stämme mit einer Kettensäge auf Ofenlänge (meist 25 oder 33 cm). Schutzausrüstung ist Pflicht – Kettensägen sind gefährlich, ein Sägekurs lohnt sich.
3. Spalten
Anschließend wird gespalten. Gespaltenes Holz trocknet schneller und passt besser in den Ofen.
4. Trocknen & lagern
Jetzt kommt Geduld: Frisches Laubholz braucht 1–2 Jahre, luftig und regengeschützt gelagert, bis es ofenfertig ist.
Lohnt sich der Aufwand?
Mit Zeit, Werkzeug und Lagerplatz sparen Sie ordentlich. Aber Sägen, Spalten, Stapeln und zwei Jahre Warten sind nicht jedermanns Sache. Wer sofort sauber heizen will, greift zu unserer ofenfertigen Buche – gespalten, getrocknet, geliefert.